Stadt Sarnen

Waldbrandgefahr entspannt sich: Feuerverbot in Nidwalden und Obwalden aufgehoben

(Nidwalden/Obwalden). Die Waldbrandgefahr in den Kantonen Nidwalden und Obwalden hat sich nach den Niederschlägen der vergangenen Tage leicht entspannt. Das Feuerwehrinspektorat Obwalden Nidwalden senkt die Gefahrenstufe deshalb von 4 "gross" auf 3 "erheblich". Das absolute Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe wird per sofort aufgehoben. Auch das generelle Feuerwerksverbot fällt weg. Beim Umgang mit Feuer ist jedoch weiterhin grosse Vorsicht geboten.

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Obwalden/Nidwalden: Absolutes Feuerverbot wegen grosser Waldbrandgefahr

Die derzeitige Trockenheit hat in weiten Teilen der Schweiz zu einer grossen Brandgefahr in Wäldern und auf Wiesen geführt. Die Kantone Ob- und Nidwalden schätzen die Waldbrandgefahr als gross (Warnstufe 4) ein. In Absprache mit den Zentralschweizer Kantonen erlassen die Kantone Ob- und Nidwalden deshalb ab morgen Freitag, 10. Juli 2026, 12 Uhr ein absolutes Feuerverbot im Wald und an den Waldrändern.

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Schweiz: Bundesrat sichert Hilfe für Brandopfer und Angehörige von Crans-Montana zu

Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten. Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.

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