Ein Automobilist kam am Dienstagabend ausserhalb von Muri von der Strasse ab und prallte heftig gegen einen Baum.
Der Wagen fing Feuer und brannte aus. Für den Lenker kam jede Hilfe zu spät.
Am Mittwoch meldeten mehrere Personen bei der Polizei umgestürzte Bäume auf Strassen im Kanton Aargau.
Auf der N1R kam es infolgedessen zu Verkehrsbehinderungen. Es gab keine Verletzten.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Aufgrund eines Überholmanövers im Ausserortsbereich kollidierten zwei Fahrzeuge frontal miteinander.
Zwei Erwachsene und zwei Kinder wurden zwecks Kontrolle in ein Spital transportiert. Der Verursacher blieb unverletzt. An den beteiligten Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Strasse war für mehr als zwei Stunden gesperrt.
Der zweite Notfallbarometer des TCS zeigt, dass sich die meisten Menschen zutrauen, in Notfallsituationen grundlegende Hilfe zu leisten.
Bei lebensbedrohlichen Situationen schwindet allerdings das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Ungebrochen hoch ist das Vertrauen in die Arbeit professioneller Rettungsorganisationen.