Am Dienstagnachmittag (01.09.2026) hat in einer Tiefgarage eines Gebäudes an der Wilerstrasse ein Auto gebrannt.
Die Feuerwehr stand mit einem grossen Aufgebot im Einsatz.
Eine kräftige Gewitterfront hat am Freitagmorgen, 28. August 2026, weite Teile der Schweiz getroffen.
Besonders betroffen waren Regionen entlang des Juras, im Mittelland sowie später in der Nordostschweiz.
Am Donnerstagnachmittag (27.08.2026) ist ein Stück Wiesland in Brand geraten.
Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen. Am Wiesland und an einem Zaun entstand Sachschaden von rund 6'500 Franken.
Am Freitagnachmittag (21.08.2026) ist es auf der Bischofszellerstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Sattelschlepper gekommen.
Der 48-jährige Autofahrer wurde leicht verletzt und von der Rettung ins Spital gebracht.
Auf Ereignisse mit atomaren, biologischen oder chemischen Gefahren, sogenannten ABC-Gefahren, ist eine gemeinsame Vorbereitung entscheidend.
Sie sind selten, können Einsatzkräfte jedoch vor besondere Herausforderungen stellen. Aus diesem Grund haben die Kantonspolizei, Stadtpolizei, Feuerwehren und Rettung St.Gallen gemeinsam eine Faltkarte erarbeitet. Das kompakte Hilfsmittel soll Einsatzkräfte für seltene, aber potenziell folgenschwere Ereignisse sensibilisieren und ein gemeinsames Vorgehen in der ersten Einsatzphase unterstützen.
Am Mittwochmittag (12.08.2026) ist ein Waldstück in Brand geraten.
Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen und eine weitere Ausbreitung verhindern.
Am Mittwochabend (12.08.2026) ist auf einem Gartensitzplatz eines Mehrfamilienhauses ein Brand ausgebrochen.
Es entwickelte sich starker Rauch. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es entstand Sachschaden von über 50'000 Franken.
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Am Donnerstagnachmittag (18.06.2026) ist es zu einer Verschmutzung des Tobelbachs bei Rüeggetschwil gekommen.
Die örtliche Feuerwehr hat das verschmutzte Wasser abgepumpt und den Bach mit Frischwasser gespült. Nach ersten Erkenntnissen wird von einer undichten Rohrverbindung als Ursache ausgegangen.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern.
In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.
Motorspritzen werden vor allem dann eingesetzt, wenn beispielsweise ein Hydrant nicht in der Nähe ist oder wenn ein Hydrant nicht genügend Druck hat.
Genau für solche Situationen stehen Motorspritzen bereit – unterstützt vom Schlauchauslegefahrzeug, um auch längere Strecken, z.B. bis in Aussenhöfe, mit Wasser zu versorgen.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Schweigeminute – Die Blaulichtorganisationen aus St.Gallen gedenken der Opfer von Crans-Montana.
Den Betroffenen und ihren Angehörigen sprechen wir unser tiefes Mitgefühl aus und wünschen ihnen viel Kraft für die kommende Zeit.
Am Montagabend (05.01.2026) ist es in einer Garage eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand gekommen.
Nach jetzigem Kenntnisstand ist der Akku eines E-Scooters in Brand geraten.
Tief bestürzt und mit grosser persönlicher Anteilnahme sind unsere Gedanken in diesen Tagen bei den Opfern und Familien der furchtbaren Brandkatastrophe in Crans-Montana.
Dass dieses Unglück viele junge Menschen mitten aus dem Leben gerissen hat, trifft uns zutiefst.
Am Samstag (27.12.2025) ist es in Gossau im 6. Stock eines Wohnblocks zu einem Brand gekommen, wobei sämtliche Bewohnende aus dem Gebäude evakuiert wurden.
Die Feuerwehr brachte den Brand in der Wohnung unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand, allerdings fanden die Einsatzkräfte in der Brandwohnung eine leblose Person. Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete in einer ersten Mitteilung. Die leblose Person konnte in der Zwischenzeit als die 63-jährige Bewohnerin identifiziert werden.