Ein 76-jähriger Mann ist am Freitagnachmittag auf der Autobahn A13 bei Chur mit seinem Auto verunfallt.
Das Fahrzeug überschlug sich und kam auf dem Dach liegend auf dem Pannenstreifen zum Stillstand.
Auf einem nicht abgeschalteten Kochfeld wurde ein Plastikgeschirr vergessen, welches aufgrund der Wärmeentwicklung Feuer fing.
Die Feuerwehr wurde zur Kontrolle aufgeboten.
In einer Pressmulde auf dem Gelände der Multisammelstelle des Werkbetriebes der Stadt Chur kam es aus derzeit ungeklärten Gründen zu einem Brand.
Der Einsatz erfolgte am 29. Januar 2026 um 10.45 Uhr.
Die Feuerwehr Chur blickte an der traditionellen Feuerwehrnacht auf ein einsatzintensives Jahr zurück.
Insgesamt wurden 170 Einsätze bewältigt. Zudem kam es zu einem Wechsel im Kommando.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Am Dienstag, 30. Dezember 2025, um 23.45 Uhr, rückte die Feuerwehr Chur zu Einsatz Nr. 167 aus: Ein BMA-Alarm in einer öffentlichen Gesundheitseinrichtung an der Loëstrasse hatte ausgelöst.
Die Brandmeldeanlage wurde durch vergessene Materialien in der Mikrowelle ausgelöst.
Einsatz Nr. 158 vom 6. Dezember 2025 um 22.32 Uhr: Der Pikett-Offizier wurde von der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Chur um Rückruf gebeten.
Mitarbeiter der Stadtpolizei Chur hatten im Bereich des Bahnhof Chur eine Flasche mit einer unbekannten Flüssigkeit entdeckt.
In der Nacht auf Sonntag erhielt die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung über einen Erdrutsch in Maladers.
Ein Haus wurde durch den Erdrutsch, welcher sich im Hang hinter dem Haus löste, erfasst. Die Arosastrasse wurde durch den Erdrutsch ebenfalls teilweise verschüttet.
Am Freitag kurz nach 22 Uhr erhielt die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung über einen möglichen Brand in einem Teil eines Gewerbegebäudes in Chur.
Die Feuerwehr Chur war mit zirka 15 Einsatzkräften vor Ort.
Der zweite Notfallbarometer des TCS zeigt, dass sich die meisten Menschen zutrauen, in Notfallsituationen grundlegende Hilfe zu leisten.
Bei lebensbedrohlichen Situationen schwindet allerdings das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Ungebrochen hoch ist das Vertrauen in die Arbeit professioneller Rettungsorganisationen.