Schweiz: Damit kein Feuer ausbricht – drei einfache Regeln für sichere Adventszeit
Advent, Advent, die Deko brennt? Lieber nicht! Befolgen Sie diese drei einfachen Regeln für eine sichere und entspannte Adventszeit.
WeiterlesenStadt Bern
Advent, Advent, die Deko brennt? Lieber nicht! Befolgen Sie diese drei einfachen Regeln für eine sichere und entspannte Adventszeit.
WeiterlesenIm Bunker der Kehrichtverbrennungsanlage hat sich heute ein Brand ereignet. Die Feuerwehr ist im Einsatz und hat den Brand unter Kontrolle. Aufgrund des bereiten Brandherds werden die Löscharbeiten voraussichtlich bis Ende Woche andauern. Für die Bevölkerung stellt der Brand jedoch keine Gefahr dar.
WeiterlesenAm Samstag ist es in Bern im Rahmen einer unbewilligten Kundgebung zu Ausschreitungen gekommen. Es kam zu massiven Sachbeschädigungen und die Einsatzkräfte wurden wiederholt mit gefährlichen Gegenständen angegriffen. Es mussten mehrfach Zwangsmittel eingesetzt werden. 18 Einsatzkräfte wurden verletzt. Ermittlungen sind im Gang.
WeiterlesenEine Person hatte beim Klettern im Seilpark ein medizinisches Problem und wurde bewusstlos. Die Berufsfeuerwehr rettete sie mit der Autodrehleiter, der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.
WeiterlesenAm Freitag, 3. Oktober 2025, ist es am Waisenhausplatz in Bern zu einem Verkehrsunfall gekommen. Dadurch wurden eine Wasser- und eine Stromleitung stark beschädigt, der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.
WeiterlesenAm Donnerstagabend ist in Aeschi bei Spiez eine Alphütte komplett niedergebrannt. Eine Person wurde dabei leicht verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
WeiterlesenAuch Feuerwehr-Anhänger müssen einer periodischen Prüfung unterzogen werden. Der Anhänger der Regio Feuerwehr Kirchberg bestand die Kontrolle erfolgreich und kam ohne Beanstandung durch.
WeiterlesenHeute blicken wir auf das Hochwasser der Aare im August 2005 zurück. Innerhalb weniger Stunden standen ganze Quartiere in der Stadt Bern unter Wasser. Besonders betroffen war das Mattequartier: Mehrere Meter Wasser und über 240 Menschen mussten evakuiert werden.
WeiterlesenAm Montagvormittag ist in einem Gebäude auf dem Universitätsgelände in Bern ein Brand ausgebrochen. Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Das betroffene, wie auch angrenzende Gebäude und in der Nähe parkierte Autos wurden beschädigt. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
WeiterlesenDer Gemeinderat Bern hat Alain Sahli per 1. Januar 2026 zum neuen Leiter und Kommandanten von Schutz und Rettung Bern gewählt. Er folgt auf Simon Zumstein, der Ende 2025 zurücktritt.
WeiterlesenAnrufer: „Mein Papagei ist entflogen und sitzt auf einer hohen Tanne – schicken Sie eine Leiter!“ FNZ-Disponentin Julä: „Ehm… wieso ist das ein Notfall?“
WeiterlesenDie Wasserpegel der Aare hat sich stabilisiert. Der Rückbau hat begonnen.
WeiterlesenGestern, am Donnerstag, den 31.07.2025, stürzte ein Downhillfahrer auf dem GurtenTrail und verletzte sich schwer. Dank der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst Bern, der Berufsfeuerwehr Bern, der Feuerwehr Köniz, der Polizei Bern und der Rega konnte der Patient schonend und innerhalb weniger Minuten ins Spital transportiert werden.
WeiterlesenAm Freitagabend ist es in Bern zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen. Dabei wurden vier Personen leicht verletzt und mit jeweils einer Ambulanz ins Spital gefahren. Der betroffene Strassenabschnitt wurde für mehrere Stunden komplett gesperrt. Der Unfall wird untersucht.
WeiterlesenInfolge der Regenfälle wurde der Entlastungsstollen Thunersee geöffnet. Dadurch wird der Pegel der Aare ansteigen. Die Feuerwehr von Schutz und Rettung Bern hat in der Stadt Bern vorsorglich Hochwasserschutzmassnahmen getroffen.
WeiterlesenDer zweite Notfallbarometer des TCS zeigt, dass sich die meisten Menschen zutrauen, in Notfallsituationen grundlegende Hilfe zu leisten. Bei lebensbedrohlichen Situationen schwindet allerdings das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Ungebrochen hoch ist das Vertrauen in die Arbeit professioneller Rettungsorganisationen.
WeiterlesenNach 31 Jahren im Dienste der Berufsfeuerwehr Bern verabschiedet sich Thomas Lüthi in den Ruhestand. Das Tätigkeitsfeld des Gruppenführers, welcher bekannt für seine Sorgfalt und den Blick fürs Wesentliche ist, war vielseitig.
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