In der Nacht von Montag auf Dienstag (19.05.2026) ist es in einem Mehrfamilienhaus zu einem Küchenbrand gekommen.
Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.
Am Samstagvormittag (16.05.2026) ist es auf der Trogenerstrasse zu einem Zusammenstoss zwischen einem Auto und einem Traktor mit Anhänger gekommen.
Die Strasse musste zeitweise gesperrt werden.
Am Montagabend (11.05.2026) ist es nahe der Lehmlochstrasse zu einem Brand in einem Schrebergarten gekommen.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Als Ursache steht zu früh entsorgte Holzasche im Vordergrund.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern.
In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.
Am Montag (04.05.2026), ist an der Tiefenackerstrasse ein Auto auf einem Parkplatz in Brand geraten.
Die Feuerwehr brachte den Brand unter Kontrolle und konnte ein Übergreifen auf ein Firmengebäude verhindern. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist unklar.
Motorspritzen werden vor allem dann eingesetzt, wenn beispielsweise ein Hydrant nicht in der Nähe ist oder wenn ein Hydrant nicht genügend Druck hat.
Genau für solche Situationen stehen Motorspritzen bereit – unterstützt vom Schlauchauslegefahrzeug, um auch längere Strecken, z.B. bis in Aussenhöfe, mit Wasser zu versorgen.
Am Donnerstagmorgen (22.01.2026), ist in einem Einfamilienhaus an der Städtchenstrasse ein Brand ausgebrochen.
Personen wurden keine verletzt. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es entstand beträchtlicher Sachschaden.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Schweigeminute – Die Blaulichtorganisationen aus St.Gallen gedenken der Opfer von Crans-Montana.
Den Betroffenen und ihren Angehörigen sprechen wir unser tiefes Mitgefühl aus und wünschen ihnen viel Kraft für die kommende Zeit.
Tief bestürzt und mit grosser persönlicher Anteilnahme sind unsere Gedanken in diesen Tagen bei den Opfern und Familien der furchtbaren Brandkatastrophe in Crans-Montana.
Dass dieses Unglück viele junge Menschen mitten aus dem Leben gerissen hat, trifft uns zutiefst.