(Liesberg BL). In der Nacht von Freitag auf Samstag, 9. / 10. Oktober 2026, kurz vor 04.00 Uhr, kam es in einem Einfamilienhaus am Rohrbergweg in Liesberg BL zu einem Brandausbruch.
Personen wurden beim Brand keine verletzt.
(Lausen BL). Am Dienstagmorgen, 29. September 2026, kam es in einem Garagenabteil eines Mehrfamilienhauses an der Hasenackerstrasse in Lausen zu einem Brand.
Verletzt wurde niemand.
(Eptingen BL). Am Samstagnachmittag, 26. September 2026, kurz nach 13.00 Uhr, kam es in einem Waldstück oberhalb Eptingen BL zu einem Brand.
Beim Eintreffen der Ereignisdienste breitete sich das Feuer bereits auf einer Fläche von rund 200 Quadratmetern aus.
(Allschwil BL). In der Nacht von Montag auf Dienstag, 21. / 22. September 2026, kurz nach 01.45 Uhr, kam es in einer Einstellhalle an der Bettenstrasse in Allschwil BL zu einem Brandausbruch.
Personen wurden keine verletzt. Ein Personenwagen und zwei E-Roller erlitten Totalschaden. Die Polizei sucht Zeugen.
(Allschwil BL). Am Mittwochabend, 16. September 2026, kurz vor 19.00 Uhr, kam es auf dem Gelände einer Entsorgungsfirma an der Kiesstrasse in Allschwil BL zu einem Brandausbruch.
Personen wurden dabei keine verletzt. Der Brand führte zu einer starken Rauchentwicklung.
(Allschwil BL). Am Dienstagabend, 15. September 2026, um ca. 18.30 Uhr, kam es in der Montagehalle eines Pharma-Ausrüsters an der Kreuzstrasse in Allschwil BL zu einem Brandausbruch.
Personen wurden keine verletzt.
In der Nacht auf Donnerstag, 10. September 2026, kam es am Baselmattweg in Allschwil zu einem Balkonbrand in einem Mehrfamilienhaus.
Verletzt wurde niemand.
Eine kräftige Gewitterfront hat am Freitagmorgen, 28. August 2026, weite Teile der Schweiz getroffen.
Besonders betroffen waren Regionen entlang des Juras, im Mittelland sowie später in der Nordostschweiz.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt erlässt in Absprache mit den Fachspezialisten und den umliegenden Kantonen ab 24. Juli 2026 ein absolutes Feuerentfachungs- und Feuerwerksverbot im gesamten Kantonsgebiet Basel-Stadt.
Dies gilt auch für mitgebrachte Grills im Wald und in Waldrandnähe (Abstand 200 m), sowie in öffentlichen Grün- und Parkanlagen. Die Waldbrandgefahrenstufe wird auf Stufe 5 (sehr gross) angehoben.
Die Waldbrandgefahr in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft ist aktuell gross (neu: Waldbrandgefahrenstufe 4).
Die zuständigen kantonalen Behörden haben deshalb ab Freitag, 3. Juli 2026, ein absolutes Feuerverbot im Wald sowie an Waldrändern erlassen. Feuer dürfen nur mit einem Mindestabstand von 50 Metern zum Waldrand entfacht werden.
Polizei.news gehört heute zu den reichweitenstärksten Plattformen für aktuelle Polizeimeldungen, Feuerwehrmeldungen, Rettungseinsätze und sicherheitsrelevante Informationen im deutschsprachigen Raum.
Gemeinsam mit polizeinews.ch, der ältesten Online-Polizeiseite der Schweiz, bildet das Portal das grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.
Am frühen Donnerstagmorgen, 14. Mai 2026, kurz nach 03.45 Uhr, wurde durch eine unbekannte Täterschaft ein Bankomat in einer Bankfiliale an der Baslerstrasse in Allschwil BL gesprengt.
Personen wurden dabei keine verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern.
In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.
Am Samstagabend, 2. Mai 2026, kam es gegen 18.15 Uhr am Baselmattweg in Allschwil zu einem Brand in einem Kinder- und Jugendhaus.
Verletzt wurde niemand.
Am Sonntagabend, 29. März 2026, kurz nach 21.30 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus am Heimgartenweg in Allschwil BL zu einem Brandausbruch.
Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Am Freitagabend, 6. Februar 2026, kurz nach 19.30 Uhr, ereignete sich auf der Oberwilerstrasse in Allschwil eine seitliche Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen.
Zwei Personen wurden verletzt.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.