In einem Mehrfamilienhaus in Olten kam es in der Nacht auf Samstag, 24. Januar 2026, zu einem Brand.
Das Feuer konnte im 1. Obergeschoss lokalisiert und rasch gelöscht werden.
Schweizweit werden am 4. Februar die Sirenen für ihre Einsatzbereitschaft im Ernstfall getestet.
Im Kanton Solothurn steht die Funktionsbereitschaft der 172 Sirenen des Allgemeinen Alarms im Vordergrund.
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Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Auf der Winznauerstrasse in Trimbach hat sich am Dienstagabend vor einem Fussgängerstreifen eine Auffahrkollision zwischen zwei Autos ereignet.
Dabei wurden zwei Personen verletzt. Eine davon musste mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen werden.
In einem Mehrfamilienhaus in Olten kam es am Dienstagnachmittag, 13. Januar 2026, zu einer starken Rauchentwicklung.
Das Feuer konnte in der Küche einer Wohnung im 5. Stock lokalisiert und durch Angehörige der Feuerwehr Olten rasch gelöscht werden. Eine Person musste durch den Rettungsdienst zur Kontrolle in ein Spital gebracht werden. Als Brandursache steht überhitztes Frittieröl im Vordergrund.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Der Regierungsrat zeigt sich tief betroffen über das Brandunglück von Crans-Montana.
Er spricht den Opfern, Verletzten und Angehörigen sein aufrichtiges Mitgefühl aus. Seit Freitagnachmittag weht die Flagge des Rathauses in Solothurn auf Halbmast.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
Zwischen Beinwil und Erschwil ist am Donnerstagnachmittag, 1. Januar 2026, eine Automobilistin von der Passwangstrasse abgekommen und seitlich gegen die Lüssel gerutscht, wo sie an der dortigen Böschung zum Stillstand kam.
Wegen des Verdachts auf Rückenverletzungen musste die Verunfallte durch die Feuerwehr und den Rettungsdienst aus ihrem Auto geborgen und anschliessend mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen werden.
Im Dachstockbereich eines leerstehenden Firmengebäudes in Langendorf (Delta-Areal) hat es am Montagabend, 29. Dezember 2025, bereits zum zweiten Mal gebrannt.
Angehörige der Feuerwehren Langendorf und Solothurn konnten das Feuer rasch löschen, verletzt wurde niemand. Wie bereits beim Brand vom 23. Oktober 2025 muss auch beim zweiten Brand von Brandstiftung ausgegangen werden.
In Biberist kam es am Sonntagmorgen in einem Einfamilienhaus zu einem Brand.
Nach ersten Erkenntnissen dürfte menschliches Versagen als Ursache im Vordergrund stehen. Die Feuerwehr konnte das Feuer unter Kontrolle bringen. Verletzt wurde niemand.
In Günsberg kam es am Donnerstagnachmittag in einem Einfamilienhaus zu einem Brand.
Die Feuerwehr konnte das Feuer unter Kontrolle bringen. Verletzt wurde niemand.
In Langendorf und Solothurn sind am Sonntagabend, 14. Dezember 2025, innert kurzer Zeit drei Autos in Brand geraten.
Trotz raschem Löscheinsatz erlitten die Autos einen Totalschaden. Ersten Ermittlungen zufolge ist bei allen Brandfällen von Brandstiftung auszugehen.
In Zuchwil sind in der Nacht auf Donnerstag, 11. Dezember 2025, bei einer landwirtschaftlich genutzten Holzhalle zwei Autos in Brand geraten.
Das Feuer griff folglich auf die Halle über, worauf auch diese und mehrere Landwirtschaftsfahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Brandursache wird durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn abgeklärt.
In Kappel brannten am Samstag, 6. Dezember 2025, mehrere Autos in einem Unterstand vollständig aus.
Umgehend wurden durch die Kantonspolizei Solothurn Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, wobei sich ein Anfangsverdacht auf Brandstiftung ergab.