Am Donnerstagmorgen (26.02.2026) ist es in einem Doppeleinfamilienhaus zu einem Brand gekommen.
Die Rettungskräfte waren mit einem Grossaufgebot vor Ort. Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden.
Am Mittwochabend ist es auf der Surseestrasse bei Sempach Station zu einem Selbstunfall gekommen.
Ein Motorradfahrer stürzte und verletzte sich erheblich. Der Abschnitt der Surseestrasse war wegen des Unfalls mehrere Stunden gesperrt.
Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus in Neukirch an der Thur entstand am Mittwoch Sachschaden.
Verletzt wurde niemand, die Brandursache wird abgeklärt.
In Neuenhof löste sich während der Fahrt an einem Traktor ein Vorderrad.
Dabei wurde der Dieseltank beschädigt und Treibstoff floss in einen Schacht. Die Zürcherstrasse blieb für rund vier Stunden gesperrt. Im Vordergrund steht eine technische Ursache.
Die schwerverletzten Opfer sowie die Angehörigen der Verstorbenen der Brandkatastrophe von Crans-Montana sollen vom Bund einen einmaligen Solidaritätsbeitrag von 50 000 Franken erhalten.
Weiter will der Bund einen runden Tisch einberufen, der die Betroffenen bei der Erarbeitung von aussergerichtlichen Lösungen unterstützt.
An der Unterführungsstrasse in Olten kam es am Samstag, 21. Februar 2026, zu einem Brand. Als Folge davon musste der Wohnungsmieter wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung in ein Spital gebracht werden.
In der Zwischenzeit haben die Brandursachenabklärungen durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn ergeben, dass ein menschliches Verschulden zum Brand geführt haben dürfte.
Bei Rettungseinsätzen von Blaulichtorganisationen kommt es immer wieder zu Geschwindigkeitsüberschreitungen.
Ein Vorstoss zielt darauf ab, das Verfahren bei der Prüfung solcher Übertretungen zu ändern, um den administrativen Aufwand für alle Beteiligten zu verringern.
Über mehrere Tage hinweg versuchte die Polizei, einen offenbar verwirrten Mann zu überprüfen. Nach der Anhaltung ordnete ein Arzt eine fürsorgerische Unterbringung an.
Im Briefkasten der Regionalpolizei Lenzburg fanden sich über mehrere Tage hinweg Schriftstücke mit wirrem Inhalt eines 31-jährigen Absenders aus Seengen. Daraus ergaben sich ernsthafte Befürchtungen um seinen psychischen Zustand.
Der Fasnachtsmäntig verlief insgesamt geordnet, stellte für die Sanität Basel jedoch eine spürbare Belastung dar.
Sie rückte bis Dienstagfrüh im Fasnachtsperimeter zu 26 Einsätzen aus. Im Vorfeld des Cortège kontrollierte die Kantonspolizei Basel-Stadt 17 Waggiswagen.
Nicht jede Verschmutzung lässt sich mit einer herkömmlichen Reinigung beseitigen. In bestimmten Fällen wie nach einem Todesfall in einer Immobilie, längerer Vernachlässigung, biologischer Kontamination oder bei längerer Nichtnutzung sind Oberflächen erheblichen Belastungen ausgesetzt. Küchen, Sanitärbereiche, Fliesen, Fugen oder häufig berührte Kontaktflächen können ein Gesundheitsrisiko darstellen.
Wissenswertes und Tipps, wann eine Spezial-Reinigung sinnvoll ist und welche Gefahren bei unsachgemässer Reinigung drohen, präsentiert kantonspolizei.ch in Kooperation mit Häusler spezial cleaning & services.
Die Liechtensteiner Blaulichtorganisationen verzeichnen ein insgesamt ruhiges Funken-Wochenende.
Auch aus polizeilicher Sicht blieb das Einsatzgeschehen mehrheitlich im üblichen Rahmen.
Am Samstagabend ist in Gurbrü ein Mehrfamilienhaus in Brand geraten.
Es wurden keine Personen verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.