Am Samstag, 17. Januar 2026, ist es im Raum Emmen zu deutlich erhöhtem Flugbetrieb gekommen.
Grund dafür war der Einsatz der Patrouille Suisse, welche den Militärflugplatz Emmen als Basis für ihre Flugvorführung an den Lauberhornrennen in Wengen nutzte.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Als Zeichen der nationalen Verbundenheit läuteten am Freitag, den 9. Januar, um 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz die Kirchenglocken, begleitet von einer Schweigeminute.
Am Freitag, den 9. Januar, um 14.00 Uhr erklang der Stundenschlag, gefolgt von einem fünfminütigen Glockengeläut – ein Zeichen des gemeinsamen Innehaltens in der ganzen Schweiz.
Die offizielle Gedenkfeier für die Opfer des Brandes in Crans-Montana fand heute Nachmittag in Martinach statt.
Die Familien und Angehörigen, die vor Ort und in den Spitälern im Einsatz stehenden Teams sowie die offiziellen Delegationen der Schweizer und internationalen Behörden gedachten der Opfer mit einer Schweigeminute, symbolischen Gesten, musikalischen Darbietungen, Lesungen und Ansprachen von Bundespräsident Guy Parmelin und Staatsratspräsident Mathias Reynard.
Schweigeminute – Die Blaulichtorganisationen aus St.Gallen gedenken der Opfer von Crans-Montana.
Den Betroffenen und ihren Angehörigen sprechen wir unser tiefes Mitgefühl aus und wünschen ihnen viel Kraft für die kommende Zeit.
Nach der tragischen Brandkatastrophe in Crans-Montana ruft das Justiz- und Sicherheitsdepartement gemeinsam mit der Gebäudeversicherung Luzern alle Verantwortlichen zur strikten Einhaltung der Brandschutzmassnahmen auf.
Dies gilt insbesondere mit Blick auf die bevorstehenden Fasnachtsanlässe.
Silvesternacht? Für viele ein ruhiger Jahreswechsel – für uns Einsatz auf Einsatz.
Während andere auf das neue Jahr angestossen haben, war die Berufsfeuerwehr Biel die ganze Nacht unterwegs:
Von den 119 Personen, die nach dem verheerenden Brand in der Bar "Le Constellation" im Ferienort Crans-Montana während der Silvesternacht hospitalisiert werden mussten, konnten 113 formell identifiziert werden.
Für die verbleibenden sechs Verletzten ist die Identifikation noch im Gange. Zur Bewältigung der Lage wurde die europäische Gemeinschaft um Hilfe gebeten. Rund 50 Patientinnen und Patienten mit schweren Verbrennungen sollen in den nächsten Tagen aus der Schweiz ausgeflogen und zur Behandlung in Nachbarländer gebracht werden. Die vorläufige Bilanz der schrecklichen Tragödie beläuft sich auf 40 Tote. Ihre Identifizierung wird noch einige Tage in Anspruch nehmen. Der italienische Aussenminister Antonio Tajani reiste heute an den Ort des Geschehens, um den Opfern des Brandes und ihren Angehörigen, darunter auch zahlreiche italienische Staatsangehörige, die Solidarität der italienischen Regierung zu bekunden.
Der Regierungsrat von Nidwalden ist tief bewegt vom tragischen Ausmass des Brandunglücks in Crans-Montana.
Er spricht den Angehörigen der Opfer und den Verletzten sein Mitgefühl aus und dankt den Rettungskräften und Gesundheitseinrichtungen für ihren Einsatz. Seit Freitag wehen die Flaggen beim kantonalen Polizeigebäude und bei der SWISSINT auf Halbmast.
Nach dem Brand, der sich in der Silvesternacht in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignete, ziehen die Kantonspolizei Wallis und die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis eine Zwischenbilanz zur Identifizierung der Opfer, zum Fortschritt der Ermittlungen sowie zu den eingesetzten personellen und technischen Mitteln.
Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um die Ursachen dieses beispiellosen Ereignisses und allfällige Verantwortlichkeiten zu klären, während die Identifizierungsarbeiten in enger Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern voranschreiten.
Das schreckliche Brandunglück im Walliser Crans-Montana in der Silvesternacht macht den Zürcher Regierungsrat tief betroffen.
Er ist in Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen. Allen involvierten Einsatzkräften dankt er für ihre wertvolle Arbeit unter belastenden Umständen.
Ein in Brand geratener Weihnachtsbaum verursachte in Niederlenz in einem Mehrfamilienhaus am Neugrabenweg eine kurzfristige Evakuation.
Letztlich konnten aber alle Bewohner in ihre Wohnungen zurück. Verletzt wurde niemand.
"Samichlaus du guete Maa, ändlich bisch du wieder da!"
Nach einem Jahr Pause war der Samichlaus wieder bei SRZ in der Wache Süd zu Besuch und liess die Kinderaugen glänzen.