Die Silvesternacht gestaltete sich für die Schaffhauser Polizei arbeitsintensiv, verlief insgesamt jedoch ohne grössere Zwischenfälle.
Zwei Personen wurden festgenommen, ein Polizist erlitt leichte Verletzungen. Zudem kam es auf dem Kantonsgebiet zu mehreren Sachbeschädigungen an Briefkästen.
Was in der Nacht auf Neujahr als „schwerwiegender Vorfall“ gemeldet wurde, hat sich bestätigt: Beim Brand in einer Bar in Crans-Montana VS sind mehrere Dutzend Menschen ums Leben gekommen, rund 100 weitere wurden verletzt.
Die Polizei geht von einem tragischen Unglücksfall aus. Hinweise auf ein gezieltes Verbrechen gibt es nicht.
Neben dem Grosseinsatz am Silvesterzauber hatten die Einsatzkräfte der Stadtpolizei Zürich über den Jahreswechsel auch sonst alle Hände voll zu tun.
In zwei Fällen sucht die Polizei nach Körperverletzungen Zeugen.
Bei den Silvesterfeierlichkeiten im Kanton Luzern kam es zu mehreren Fällen von Gewalt gegen Einsatzkräfte.
Unter anderem wurden Polizistinnen und Polizisten mit Feuerwerk attackiert. Drei Einsatzkräfte wurden verletzt, eine Person festgenommen.
Am Dienstag, 30. Dezember 2025, um 23.45 Uhr, rückte die Feuerwehr Chur zu Einsatz Nr. 167 aus: Ein BMA-Alarm in einer öffentlichen Gesundheitseinrichtung an der Loëstrasse hatte ausgelöst.
Die Brandmeldeanlage wurde durch vergessene Materialien in der Mikrowelle ausgelöst.
In der Silvesternacht musste die Polizei im Kanton Aargau wegen Ruhestörungen, Sachbeschädigungen, Unfugs sowie diverser meist kleinerer Brände mehr als 80-mal ausrücken.
In Ueken geriet ein Auto in Brand. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang Auskunftspersonen.
Die Zeit zwischen Heiligabend und Neujahr brachte arbeitsintensive Tage für die Einsatzkräfte mit sich.
Schutz & Rettung Zürich bewältigte während der Festtage über 900 Einsätze. Erwartungsgemäss gab es in der Silvesternacht am meisten zu tun.
Am Donnerstag, 1. Januar 2026, kurz nach Mitternacht, kam es auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Augsterheglistrasse in Pratteln BL zu einem Brandausbruch.
Verletzt wurde niemand.
Die Zuger Polizei zieht eine positive Bilanz zur Silvesternacht.
Die Feierlichkeiten zum Jahreswechsel verliefen ohne grössere Zwischenfälle. Insgesamt kam es nur zu wenigen Einsätzen im Zusammenhang mit den Festivitäten. Personen wurden keine verletzt.
Die Kantonspolizei Zürich zeigte sich in der Nacht auf Neujahr (1.1.2026) im Hauptbahnhof Zürich zusammen mit den Partnerorganisationen für die Sicherheit der zahlreichen Besuchenden des Silvesterzaubers verantwortlich.
Im übrigen Kantonsgebiet bewältigte sie gemeinsam mit den Kommunalpolizeien mehr als 170 zusätzliche Ereignisse im Zusammenhang mit den Silvesterfeierlichkeiten.
Der Jahreswechsel brachte für die Kantonspolizei Schwyz zahlreiche Einsätze mit sich.
Zwischen dem Abend des 31. Dezember 2025 und den frühen Morgenstunden des Neujahrstags 2026 rückten die Einsatzkräfte aufgrund von rund 20 Meldungen aus.
In der Silvesternacht hatte die Stadtpolizei diverse Einsätze wegen Feuerwerk, Auseinandersetzungen oder alkoholisierten Personen.
Ein Mann wurde wegen Hinderung einer Amtshandlung angezeigt. Zu grösseren Zwischenfällen ist es in der Stadt St.Gallen nicht gekommen.
Gebäude wirken oft stabil und selbstverständlich. Doch hinter Wänden, unter Böden und über unseren Köpfen arbeiten unzählige technische Elemente, die dafür sorgen, dass Ihr Alltag reibungslos funktioniert: Leitungen transportieren Wasser dorthin, wo Sie es brauchen, Abdichtungen schützen vor Feuchtigkeit, und Dachkonstruktionen halten Wetter und Jahreszeiten souverän stand. Erst wenn sich an irgendeiner Stelle etwas verändert – ein Badezimmer plötzlich eng wirkt, ein Dach erste Spuren der Zeit zeigt oder der Wunsch nach energieeffizienteren Lösungen wächst – wird sichtbar, wie viel Technik im Hintergrund unbemerkt ineinandergreift.
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In der Silvesternacht musste die Feuerwehr Rüti innert kurzer Zeit an zwei Einsätze ausrücken.
Neben der Feuerwehr Rüti stand auch die Kantonspolizei Zürich im Einsatz.
In der Neujahrsnacht kam es in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana zu einem Brand unbekannter Ursache.
Mehrere Personen kamen dabei ums Leben, weitere wurden verletzt. Der Grosseinsatz ist im Gange.