(Vättis SG). Am Samstagabend (12.09.2026) ist es auf der Vättnerstrasse zu einem tödlichen Selbstunfall gekommen.
Die eintreffenden Rettungskräfte konnten leider nur noch den Tod des 27-jährigen Autofahrers feststellen.
(Palézieux VD). Am Samstag, 12. September 2026, brach in den Scheunen eines Bauernhofs in Palézieux ein Brand aus.
Das Gebäude wurde vollständig zerstört. Rund 250 Tiere, mehrheitlich Kälber, kamen ums Leben oder mussten wegen ihrer Verletzungen eingeschläfert werden.
Am Freitagabend (11.09.2026) ist es auf der Strasse Auen zu einer Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen.
Der Autofahrer wurde nicht verletzt, der Motorradfahrer wurde mit erheblichen Verletzungen vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Die Schifffahrtsbrigade der Kantonspolizei Genf hat vor Corsier eine grossangelegte Rettungsübung auf dem Genfersee durchgeführt.
Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der verschiedenen regionalen Einsatzorganisationen bei einem Unglück mit zahlreichen Opfern auf dem See zu trainieren.
Fünf Menschen sterben bei einem schweren Reisecar-Unfall im Engadin, zwei Männer werden bei einer Auseinandersetzung schwer verletzt und in Kreuzlingen läuft eine Strafuntersuchung wegen versuchter Tötung: Der 11. September 2026 brachte mehrere besonders schwere Polizeimeldungen aus der Schweiz.
Auch ein folgenschwerer Bahnunfall im Zürcher Hauptbahnhof, neue Entwicklungen nach einem schweren Angriff in Riehen sowie ein grosser Drogenfund in Bern beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.
Aufgrund der flächendeckenden Niederschläge sowie der sinkenden Temperaturen der letzten Tage wurde die Waldbrandgefahr im Kanton Solothurn auf die Gefahrenstufe 3 (erheblich) zurückgestuft.
Die zuständigen Behörden haben deshalb beschlossen, das seit dem 3. Juli 2026 gültige Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe sowie an Fluss- und Seeufern und das grundsätzliche Feuerwerksverbot auf dem ganzen Kantonsgebiet mit sofortiger Wirkung aufzuheben.
Die Stadt Bülach hebt das allgemeine Feuer- und Feuerwerksverbot auf dem Stadtgebiet per 11. September 2026 auf.
Die Brandgefahr hat sich aufgrund der Niederschläge in den letzten Tagen reduziert.
Ein Fahrzeug begleitet seine Besitzer oft über viele Jahre hinweg. Es bringt Sie zur Arbeit, fährt die Familie in die Ferien, steht täglich im Einsatz oder repräsentiert ein Unternehmen bei Kundenterminen. Umso wichtiger ist eine Pflege, die nicht nur für einen sauberen Eindruck sorgt, sondern den Wert des Fahrzeugs langfristig erhält. Witterung, Strassenschmutz, Bremsstaub und die tägliche Nutzung hinterlassen mit der Zeit ihre Spuren. Feine Kratzer, stumpfe Lackflächen oder ein beanspruchter Innenraum lassen selbst gepflegte Fahrzeuge an Ausstrahlung verlieren. Professionelle Fahrzeugaufbereitung geht deshalb weit über eine klassische Autowäsche hinaus. Sie verbindet Reinigung, Pflege und Schutz zu einem Gesamtkonzept, das Optik, Komfort und Werterhalt gleichermassen in den Mittelpunkt stellt.
In Studen, zentral gelegen zwischen Biel, Lyss und Solothurn, hat sich die Danz Autofinish AG auf genau diese Aufgabe spezialisiert. Das Unternehmen verbindet moderne Aufbereitungstechniken mit viel Erfahrung und einem Blick für Details. Ob schnelle Auffrischung innerhalb von 45 Minuten, intensive Innenreinigung, professionelle Lackpflege oder komplette Fahrzeugaufbereitung vor Leasingrückgabe und Verkauf – jedes Fahrzeug erhält die Aufmerksamkeit, die es verdient. Gleichzeitig profitieren auch Garagen, Versicherungen, Autoimporteure, Flottenbetreiber und Autohändler von flexiblen Lösungen, kurzen Durchlaufzeiten und einer Qualität, die auf den ersten Blick sichtbar wird.
Die Niederschläge der vergangenen Tage und die gestiegene Luftfeuchtigkeit haben das Waldbrandrisiko kurzfristig gesenkt. Das absolute Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe wird deshalb per Freitag, 11. September 2026, um 12.00 Uhr aufgehoben. Ab diesem Zeitpunkt gilt im gesamten Kanton Basel-Stadt ein bedingtes Feuerentfachungsverbot im Wald und in Waldesnähe. Feuer darf weiterhin nur an fest eingerichteten Feuerstellen entfacht werden. Das Entfachen von Feuer im Wald und an Waldrändern ist ansonsten verboten.
Die Niederschläge der vergangenen Tage und die gestiegene Luftfeuchtigkeit haben das Waldbrandrisiko kurzfristig gesenkt.
Dank den verbreiteten Niederschlägen ist die Waldbrandgefahr im Kanton Zürich deutlich gesunken.
Das Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe ist deshalb ab heute Donnerstag aufgehoben.
Am Mittwochnachmittag ist in Saint-Imier in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses ein Brand ausgebrochen.
Das Feuer breitete sich auf das Gebäude aus, das stark beschädigt wurde und nicht mehr bewohnbar ist. Eine Person wurde leicht verletzt. Eine Untersuchung ist im Gang.
Am Sonntagmorgen, 30. August 2026, brach in einem Schnitzelbunker einer Sägerei ein Brand aus.
Verletzt wurde niemand. Die Brandursache konnte inzwischen geklärt werden.
In der Nacht auf Donnerstag, 10. September 2026, kam es am Baselmattweg in Allschwil zu einem Balkonbrand in einem Mehrfamilienhaus.
Verletzt wurde niemand.
Ein Transporter ist schnell vollgeladen: Werkzeuge, Material, Ersatzteile. Doch was auf den ersten Blick praktisch wirkt, kostet im Alltag oft Zeit und Nerven. Suchen, umräumen, improvisieren. Genau hier entscheidet sich, wie effizient ein Arbeitstag wirklich abläuft. Denn wenn alles seinen festen Platz hat, greifen Abläufe ineinander. Wege werden kürzer, Handgriffe sitzen, und der Fokus liegt wieder auf dem eigentlichen Auftrag. Wer täglich unterwegs ist, weiss: Ordnung im Fahrzeug ist keine Nebensächlichkeit, sondern ein entscheidender Faktor für Produktivität, Sicherheit und einen professionellen Auftritt beim Kunden.
Die Sortimo – Walter Rüegg AG entwickelt genau dafür Lösungen. Seit über 40 Jahren entstehen in der Schweiz massgeschneiderte Fahrzeugeinrichtungen für Handwerk, Service und Gewerbe. Unter der Leitung von Peter Rüegg in zweiter Generation verbinden rund 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Erfahrung mit moderner Technik – von der Planung bis zum Einbau. Mit Standorten in Oberhasli bei Zürich, Jegenstorf bei Bern, Altishofen, Rolle und Manno ist das Unternehmen in der ganzen Schweiz präsent und nah an seiner Kundschaft. In eigenen Produktionsbereichen mit Schreinerei und Metallverarbeitung entstehen Systeme, die exakt auf den Arbeitsalltag abgestimmt sind. Ob einzelnes Servicefahrzeug oder komplette Flotte: Jedes Fahrzeug wird so ausgestattet, dass es als strukturierter, sicherer und effizienter Arbeitsplatz funktioniert.
Die Niederschläge, die erhöhte Luftfeuchtigkeit sowie die kühleren Temperaturen trugen dazu bei, die Waldbrandgefahr zu entschärfen.
In Absprache mit den Zentralschweizer Kantonen und dem Feuerwehrinspektorat stuft der Kanton Luzern die Waldbrandgefahr deshalb von gross auf erheblich zurück.
Am Mittwochmorgen (9.9.2026) ist es in Embrach zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lieferwagen und einem Töff gekommen.
Der Töfffahrer wurde dabei schwer verletzt.
Am Mittwochmorgen ist es auf der A16 bei Moutier zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.
Eine Frau verstarb dabei, zwei weitere Personen wurden schwer verletzt. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Auf der Alp Appenzeller Sämtis kam es zu einem Brand eines dürren Baumstrunkes.
Am frühen Sonntagnachmittag (06.09.2026) ging die Meldung ein, dass im Bereich Tannhütte auf der Alp Appenzeller-Sämtis, ein Baum brenne.