Polizei.news Redaktion

St.Gallen/Fürstenland: Drei Einbrüche in Restaurants – Fluchtfahrzeug angezündet

Am Freitag (02.01.2025) hat die Kantonspolizei St.Gallen Meldungen von drei Einbrüchen in Restaurants in Engelburg, Andwil und Arnegg erhalten. In der Stadt St.Gallen brannte in den frühen Morgenstunden ein mutmasslich bei einem der Einbrüche gestohlenes Fahrzeug. Die drei Einbrüche könnten nach ersten Erkenntnissen von derselben Täterschaft verübt worden sein. Die Kantonspolizei St.Gallen hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

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Hundephysio Larissa – Individuelle Behandlung für mehr Aktivität im Alltag

Oft führt eine Verletzung, ein Unfall oder eine Erkrankung des Bewegungsapparates dazu, dass Hunde physiotherapeutische Unterstützung brauchen. Im Alltag fällt das oft durch kleine Veränderungen auf. Vielleicht setzt Ihr Hund die Hinterhand vorsichtiger auf, bewegt sich steifer oder meidet bestimmte Bewegungen. Solche Situationen kommen häufig unvermittelt und stellen den Alltag von Hund und Halter auf die Probe. Eine behutsame physiotherapeutische Begleitung kann in dieser Phase viel Druck herausnehmen, Schmerzen lindern und Ihrem Hund helfen, wieder in seinen natürlichen Bewegungsfluss zurückzufinden. Bei Hundephysio Larissa finden Hunde aller Altersgruppen aus der Region Bern und dem Seeland einen ruhigen Rahmen und eine einfühlsame, fachkundige Betreuung, direkt bei dem Vierbeiner zu Hause. Larissa Cecchini ist diplomierte Hundephysiotherapeutin und verbindet fundiertes Wissen mit einer ruhigen, klaren und tiernahen Arbeitsweise. Jede Behandlung wird individuell zusammengestellt. Methoden wie manuelle Techniken, Kinesio Tape, Magnetfeldtherapie, Dorn-Therapie oder gezielte Bewegungsanalysen werden so kombiniert, dass sie dem Hund den bestmöglichen Nutzen bringen. Das Ziel: Schmerzen reduzieren, Beweglichkeit fördern und Ihrem Hund Schritt für Schritt zu mehr Leichtigkeit im Alltag verhelfen.

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Kanton Zürich: Über 170 Silvestereinsätze – Brände, Sprengungen und Festnahmen

Die Kantonspolizei Zürich zeigte sich in der Nacht auf Neujahr (1.1.2026) im Hauptbahnhof Zürich zusammen mit den Partnerorganisationen für die Sicherheit der zahlreichen Besuchenden des Silvesterzaubers verantwortlich. Im übrigen Kantonsgebiet bewältigte sie gemeinsam mit den Kommunalpolizeien mehr als 170 zusätzliche Ereignisse im Zusammenhang mit den Silvesterfeierlichkeiten.

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