Mann stürzt auf Bahngleise und wird von Zug erfasst – Bahnverkehr Stunden unterbrochen
(Basel BS). Am Samstag, 24. Oktober 2026, circa 13.45 Uhr ist beim Kreisel Kannenfeldplatz ein Mann auf den Gleisen der Elsässerbahn von einem Zug erfasst und dabei verletzt worden.
Die Sanität der Rettung Basel-Stadt brachte den Verletzten ins Spital. Der Zugverkehr war während des Einsatzes mehrere Stunden lang unterbrochen.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Unfallort: Gleise der Elsässerbahn beim Kreisel Kannenfeldplatz
- Datum: Samstag, 24. Oktober 2026
- Uhrzeit: Circa 13.45 Uhr
- Vorfall: Mann von Zug erfasst und verletzt
- Verletzter: Identität zunächst nicht bekannt, ins Spital gebracht
- Bahnbetrieb: Mehrstündiger Unterbruch
- Zugpassagiere: Evakuiert und durch die BVB weitertransportiert
- Ermittlungen: Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt
- Zeugenhinweise: 061 267 71 11
Mann stürzt auf Bahngleise und wird von Zug erfasst
Ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt zufolge war der noch nicht identifizierte Mann beim Kreisel Kannenfeldplatz aus noch zu klärenden Gründen auf die Gleise gestürzt. Die Kriminalpolizei untersucht nun den genauen Sachverhalt.
Zug evakuiert – Bahnverkehr mehrere Stunden unterbrochen
Im Einsatz standen sodann die Kantonspolizei Basel-Stadt – unter anderem mit der Sicherheits- und der Verkehrspolizei sowie ihrem Sozialdienst –, die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt sowie Fachleute der SBB und SNCF. Die Einsatzkräfte mussten den betroffenen Zug evakuieren; die Passagiere wurden von den Basler Verkehrs-Betrieben (BVB) weitertransportiert.
Kriminalpolizei untersucht den genauen Hergang
Aus taktischen Gründen und mit Blick auf den Persönlichkeitsschutz betroffener Personen sind zurzeit keine weiteren Auskünfte möglich. Die Kriminalpolizei ermittelt – wie immer – in alle Richtungen. Sollte sich dabei eine allfällige Dritteinwirkung nicht ausschliessen lassen, würde die Staatsanwaltschaft dies in den nächsten Tagen aktiv kommunizieren. Im Übrigen bittet sie um eine zurückhaltende Berichterstattung.
Quelle: Staatsanwaltschaft Basel-Stadt
Bildquelle: GoogleMaps (Symbolbild)